Frida Kahlos Selbstporträt als Tehuana zeigt die Künstlerin mit einem traditionellen Kopfschmuck aus Tehuantepec, Oaxaca. Auf ihrer Stirn prangt ein Porträt ihres Ehemanns Diego Rivera. Sie begann das Selbstporträt im Jahr ihrer Scheidung von Rivera zu malen, seine Anwesenheit war ihr dabei deutlich bewusst. In ihrem gesamten Werk feierte Kahlo die indigene Kultur, was sich sowohl in der Kleidung als auch in anderen Elementen dieses Kunstwerks zeigt. Selbstporträt als Tehuana (Diego in meinen Gedanken), 1943 © The Gelman Collection
Frida Kahlo gilt weithin als die bedeutendste mexikanische Künstlerin der Geschichte. Obwohl sie bereits zu Lebzeiten Anerkennung fand, wurde sie erst nach ihrem Tod im Jahr 1954 zu der Kulturikone, die wir heute kennen.
Frida Kahlos Selbstporträt als Tehuana zeigt die Künstlerin mit einem traditionellen Kopfschmuck aus Tehuantepec, Oaxaca. Auf ihrer Stirn prangt ein Porträt ihres Ehemanns Diego Rivera. Sie begann das Selbstporträt im Jahr ihrer Scheidung von Rivera zu malen, seine Anwesenheit war ihr dabei deutlich bewusst. In ihrem gesamten Werk feierte Kahlo die indigene Kultur, was sich sowohl in der Kleidung als auch in anderen Elementen dieses Kunstwerks zeigt. Selbstporträt als Tehuana (Diego in meinen Gedanken), 1943 © The Gelman Collection
Frida Kahlo gilt weithin als die bedeutendste mexikanische Künstlerin der Geschichte. Obwohl sie bereits zu Lebzeiten Anerkennung fand, wurde sie erst nach ihrem Tod im Jahr 1954 zu der Kulturikone, die wir heute kennen.