Der Begriff „Stillleben“ leitet sich vom niederländischen „stilleven“ ab und wurde um 1650 weitläufig für Gemälde verwendet, die Alltagsgegenstände, Blumen, Früchte und Insekten in den Mittelpunkt stellten. Diese recycelten Reißverschlusstaschen zelebrieren die bemerkenswerte Vielfalt des Genres, indem sie den nachdenklichen Realismus von Juan de Zurbarán, die akribische Naturstudie von Jan van Kessel und die üppigen floralen Details von Jan van Huysum vereinen. JUAN de ZURBARÁN Stillleben mit Zitronen in einem Weidenkorb, 1643, JAN VAN KESSEL DER ÄLTERE Insekten mit Weißdorn und Vergissmeinnicht, 1654, JAN VAN HUYSUM Früchte und Blumen in einer Terrakottavase, 1777 © The National Gallery, London
Der Begriff „Stillleben“ leitet sich vom niederländischen „stilleven“ ab und wurde um 1650 weitläufig für Gemälde verwendet, die Alltagsgegenstände, Blumen, Früchte und Insekten in den Mittelpunkt stellten. Diese recycelten Reißverschlusstaschen zelebrieren die bemerkenswerte Vielfalt des Genres, indem sie den nachdenklichen Realismus von Juan de Zurbarán, die akribische Naturstudie von Jan van Kessel und die üppigen floralen Details von Jan van Huysum vereinen. JUAN de ZURBARÁN Stillleben mit Zitronen in einem Weidenkorb, 1643, JAN VAN KESSEL DER ÄLTERE Insekten mit Weißdorn und Vergissmeinnicht, 1654, JAN VAN HUYSUM Früchte und Blumen in einer Terrakottavase, 1777 © The National Gallery, London